Hauptseite       Home
Home
Allgemeines
  - Die Macht der Ge...
  - Fragen
  - Was bedeutet Res...
Angebot
Seminare und Gruppen
  + Kinder / Jugendliche
  + Erwachsene
Zu meiner Person
Anfahrt
Fotoalben
Forum
Newsletter
Kontakt
Links


Allgemeines


  • Es besteht ein großer Unterschied zwischen dem, was wir tun und leben, und dem, was wir tun und leben könnten.

  • Die Frage ist: Wie können wir diese Kluft verringern und mit Freude unser Potential, unsere Fähigkeiten und Weisheiten miteinander leben.

 

Zur Zeit braucht man für fast jede Tätigkeit Ausbildungsnachweise und „Scheine“, nur eine Partnerschaft darf jeder ohne jedes Lernen beginnen. Eltern dürfen ihre Kinder erziehen, ohne entsprechend geschult zu sein. (Die Annahme besteht, dass die daraus resultierende Unsicherheit Ursache für viele Probleme ist, z.B. Scheidungen.)

  • Die Denkweise der Resonanzmethode nach Dr. Gundl Kutschera, ihre Techniken und Werkzeuge helfen uns, herauszufinden, wie wir in uns und mit anderen in Resonanz sein, liebevolle und klare Beziehungen leben und dabei gesund bleiben können.

  • Der Prozess der Kommunikation ist lern- und lehrbar.

  • Dieses Lernen kann mit der Lehre eines Handwerks verglichen werden.

  • Das Ziel ist immer ein respektvolles Miteinander.


Die Macht der Gedanken

 

Albert Einstein, eines der größten Genies unserer Zeit, interessierte sich nicht nur für die kleinsten Atomkerne, sondern auch für die großen Zusammenhänge. Als er von einem Reporter gefragt wurde, was seiner Meinung nach das Wesen der Menschlichkeit ausmacht, überlegte er kurz und antwortete:
„Jeder entscheidet für sich, ob das Universum freundlich oder unfreundlich ist. Wenn wir entscheiden, dass es unfreundlich ist, benutzen wir unsere Kräfte, unser Wissen, unsere Kontrolle, um Werkzeuge, Technologien und Denkmodelle zu entwickeln, mit deren Hilfe das Unfreundliche bekämpft werden kann. Wenn wir entscheiden, dass das Universum weder freundlich noch unfreundlich ist, fühlen wir uns leicht als Opfer und sind machtlos. Wenn wir entscheiden, dass das Universum freundlich ist, benutzen wir unser Wissen, unsere Fähigkeit und unsere Macht, um Technologien und Gedanken zu entwickeln, die das Universum in all seiner wunderbaren Einzigartigkeit, Liebe, Schönheit und Freude noch besser werden lassen.“
Ungefähr zwei Drittel des Tages verrichten wir unbewusst unsere jeweiligen Aktivitäten. Alles was wir gut tun können, was uns leicht fällt und Spaß macht, machen wir unbewusst. Jedes bewusste Denken würde die Aktivität nur stören (Auto fahren, schwimmen, Ski fahren etc.) Ebenso unbewusst passieren Probleme und Schwierigkeiten.
Auch wenn wir eine Problemsituation analysieren, verstehen und uns vornehmen, das nächste Mal in einer ähnlichen Situation etwas anderes zu tun, sind alle guten Überlegungen bei der nächsten Gelegenheit wie weggeblasen und wieder tun wir, was wir eigentlich nicht tun wollten, z. B. verletzen wir uns selbst oder andere aufs Neue.
Trotz dieser Tatsache gibt es in offiziellen Unterrichtslehrplänen die Größe „Unbewusstes“ nicht, es wird vorwiegend nur das Bewusste (rationales Denken) geschult


Fragen

  • Wie können wir die Kluft zwischen dem, was wir tun und leben und dem, was wir tun und leben könnten, verringern, sodass wir mit Freude unser eigenes Potential, unsere Fähigkeiten und Weisheiten leben können?

  • Wie können wir unsere Kraft, unseren Körper, unsere Gefühle und Gedanken als Helfer erfahren, um sie so zur Verbesserung unserer Lebensqualität zu nutzen?

  • Wie wäre eine Welt, in der jeder sein Potential lebt?


Ziel ist es, dass jeder für sich sowohl in großem Rahmen, z.B. Vorstellung und Vision von Partnerbeziehung oder Familie, als auch die dazugehörigen einzelnen Elemente erfindet. Einzelne Elemente sind verschiedenen Rollen, Gefühle, Verhaltensweisen, die wir täglich leben.

 
 

Wir gehen davon aus, dass jeder schon alles, was er braucht, in sich hat, dass jeder alle Visionen, alle Bausteine schon unbewusst in sich hat und diese nur bewusst gemacht (entdeckt) werden müssen. Demnach ist unsere Arbeit wie eine Schatzsuche. Wir suchen, was versteckt ist und legen es frei. Zu den Schätzen zählen z.B. alle Gefühle, auch Trauer, Ärger, Unruhe, Aggression. Die meisten Menschen leben in einem kleinen Bereich von Gefühlen. Bestimmte Emotionen sind tabuisiert oder ganz verboten. Auch Krankheiten können Schätze sein, wenn wir sie annehmen und bereit sind, von ihnen zu lernen. Sie können uns einen wichtigen Hinweis geben, was wir im Leben übersehen, was fehlt. Wichtig ist, dass wir den Tanz zwischen Bewusstsein und Unbewusstsein nicht alleine auf der Erde tanzen, sondern stets in Wechselwirkung mit anderen Menschen und mit der Natur!

 

 

Was bedeutet Resonanz?

 

Woher kommt der Ausdruck Resonanz? Wörtlich übersetzt heißt er „Wieder-Klang“. In der Physik spricht man von Resonanz, wenn die Frequenzen von anregender und angeregter Schwingung in einem harmonischen Verhältnis zueinander sind. In diesem Zustand ist eine optimale Wechselwirkung zwischen Systemen möglich. Ähnlich scheint es in zwischenmenschlichen Beziehungen zu sein. So wird ein Erzieher, der mit Kindern in Resonanz ist, diese leicht und spielerisch führen können. Wichtig ist, dass im Zustand der Resonanz eine starke Rückkoppelung zum anregenden System besteht (Erzieher, Führungskräfte). D.h., dass alle Bemühungen, die ein Erzieher in Richtung Resonanz (Atmosphäre) unternimmt, allen Betroffenen, also auch ihm selbst, zu Gute kommt.
So, wie ein ganzes Orchester mit Instrumenten aus verschiedenen Eigenschwingungen einen Wohlklang im Zusammenspiel erzeugen kann, können wir mit anderen Menschen unsere Vielfalt an Gefühlen, Gedanken und Handlungen leben und unsere Eigenschwingung beibehalten. Resonanz ist die persönliche Eigenschwingung jedes Einzelnen.
Wenn wir Resonanz in einer Situation erleben, versuchen wir immer wieder, in ähnliche Situationen zu kommen. Jeder hat das Gefühl schon erlebt, über sich selbst zu verfügen, im Einklang mit sich selbst und der Welt zu sein und sein Schicksal in die eigene Hand nehmen zu können. Bei dieser Gelegenheit fühlen wir uns in Hochstimmung, von Freude erfüllt. (Achtung! Jene, die diese Aktivitäten nicht kennen, flüchten in Süchte!)
Dieser Zustand kann in jeder Tätigkeit erreicht werden. Ihn zu leben, heißt, seinem Herzenswunsch zu folgen, seinen Lebensauftrag zu leben. Jeder kann seine Aktivität finden, in der das Gefühl von Resonanz möglich ist. Dann ist meistens Spaß dabei, Freude, hält gesund, gibt Kreativität und Intuition freien Lauf. Die Ergebnisse solcher Arbeiten sind effektiv.
Eine Grundannahme von NLP-Resonanz ist, dass jeder ganz besondere Fähigkeiten hat, diese Fähigkeiten einzigartig sind, von niemandem wiederholt werden können. Das Resonanz-Erleben hilft uns, diese speziellen Fähigkeiten zu entdecken und zu leben.

Wenn wir unsere eigene Resonanz leben

  • haben wir Respekt und Achtung vor anderen und helfen ihnen, ihren Weg zu finden

  • genießen wir unsere Beziehung mit anderen, fühlen uns dabei frei und geborgen

  • haben wir Zugang zu unserer Kreativität

  • haben wir mehr Klarheit, wer wir sind

  • sind wir motiviert

  • macht uns Arbeiten Spaß

  • werden Schwierigkeiten als Herausforderungen wahrgenommen

  • leben wir unser Potential

  • können wir mit Leichtigkeit Aufgaben übernehmen und haben nicht das Gefühl, uns plagen zu müssen

  • erkennen wir den Sinn unseres Lebens

  • erhöht sich die Lebensqualität, beruflich und privat

  • brauchen wir uns über Andersartiges nicht zu ärgern, sondern können es als eine Bereicherung wahrnehmen und dadurch tolerant sein

  • können wir Entscheidungen treffen und spüren, was für unseren Körper gesund ist – welches Essen, welche Bewegung, welche Arbeit, welche Freunde uns gut tun

  • haben wir das Gefühl, Dirigent unseres eigenen inneren und äußeren Orchesters zu sein

 

Es geht nicht um allgemein gültige Rezepte – jeder muss auf seine ganz persönliche Art die eigene Beziehung kennen und leben – sondern es geht um ein ständiges Balancieren in einem gemeinsamen Prozess, der den Wandel und das Wachsen aller Beteiligten einschließt.

Balancieren heißt, dass wir immer wieder entscheiden und ein Gleichgewicht herstellen, zwischen den eigenen Bedürfnissen und denen der uns wichtigen Personen. Diese Bedürfnisse ändern sich mit jeder neuen Lebensphase und jeder neuen Aufgabe.

 

Quelle:  Kutschera Gundl: Tanz zwischen Bewusst-sein & Unbewusst-sein, Junfermann 1994

 

(c) by ChillAG 2003-2012, All rights reserved.
2.5